Das iLESSYS® Behandlungs-Instrumentarium
Alles drin: Das iLESSYS® Instrumenten-SystemÜber 50 spezielle Instrumente für eine Ausschlussdiagnose, für den sicheren minimalen Zugang, die Entfernung von ausgetretenem Bandscheibenmaterial und nervenkomprimierender degenerativer Strukturen stehen zur Verfügung. | ![]() |
Für einen schonenden Zugang: joimax® Wirbelsäulen-Laminoskope
Moderne Endoskope für die minimal-invasive Behandlung von Bandscheibenvorfällen: Alle Laminoskope sind erhältlich als C-Version = Einkabeltechnik (Combo) oder als D-Version = Okulartrichtertechnik + Lichtquelle (Double) und haben einen Außendurchmesser von 6,3 mm, einen Arbeitskanal von 3,8 mm, einen Optikwinkel von 30°, sowie einen Spül- und Saugkanal mit je einem Innendurchmesser 1,5 mm. Beide Versionen sind in den Arbeitslängen 171 mm und 125 mm erhältlich.
Präzise und langlebig: iLESSYS®-Zangen und Endo-KerrisonsZangen mit dem patentierten „Luer Overload Protection System – LOPS“, welches ein Überspannen der Zangen verhindert und somit eine lange Lebensdauer garantiert. | ![]() |
Effizient und komfortabel: Das joimax®-Einweg-Zugang-SetBei jeder OP wird einiges an Einmalmaterial benötigt, z.B. Punktionsnadeln für den Zugang, Fräser um Knochen zu entfernen…Um den Arbeitsaufwand so gering wie möglich zu halten, hat joimax® ein spezielles Set entwickelt, in dem das benötigte Einmalmaterial enthalten ist. Der Zeit- und Organisationsaufwand wird damit gering gehalten und erleichtert den Ablauf einer endoskopischen OP. | ![]() |
Das Set enthält:
- Alle notwendigen Produkte für den einmaligen Einsatz wie Punktionsnadeln, Nadeln, Spritzen, Schalen, Markierstift, Skalpell, Führungsdrähte, Endoskop-Verschlusskappe.
- Alle nötigen Materialien werden steril in einem Set geliefert , dadurch entfallen Bestellungen bei unterschiedlichen Zulieferern
- Garantie der Qualität durch stets neue Fräser (keine Abnutzung)
- Das Infektionsrisiko wird verringert
- Personalkosten werden reduziert
Anamnese
Jede Wirbelsäulenoperation, so auch ein iLESSYS®-Eingriff, erfordert eine vorherige genaue Anamnese. Dazu gehören ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten sowie bildgebende Verfahren wie MRT, CT und/oder Röntgenaufnahmen. Eine Diskographie zu Beginn der OP kann für die letzte Sicherheit in Bezug auf die eindeutige Lage des Bandscheibenvorfalls sorgen. Eine Myelographie zur Diagnoseabklärung oder intraoperativ zeigt punktgenau den Kompressionsort der Nervenstrukturen an.




